Gründung der Schreinerei Spicher

Vor  mehr als 35 Jahren schloss Markus Spicher seine Lehre als Modellschreiner ab. Anschliessend machte er sich sofort selbstständig. Mit einem Startkapital von 500 Franken kaufte er sich einfaches Werkzeug. Unter anderem eine Drehbank. Darauf begann er schöne Holzknöpfe, Schalen und Schüsseln zu drechseln. Diese verkaufte er am Hofstattmarkt in Brugg.  Die grösseren Dinge wie Notenständer und Holzpferd folgten. Bald folgten die ersten einfachen Umbauten. Nachdem er dann seine eigene Küche gezeichnet und realisiert hatte erhielt er zu seiner grossen Freude im Anschluss daran den ersten Küchenauftrag. Von der sehr kleinen Werkstatt in der Altstadt in Brugg wo er jeweils nur an einem Tag in der Woche laute Arbeiten machen konnte (da dann das Restaurant oben geschlossen war) wechselte er in die Brugger Hofstatt in eine alte Bäckerei. Der Holzofen wurde zum Büro umfunktioniert. Schon bald wurde es auch dort zu Eng und die Schreinerei Spicher wechselte seinen Standort von Brugg nach Umiken. Als es auch dort zu eng wurde kauften Markus und Silvia Spicher die alte Pflästerlifabrik in Brugg welches heute der neue Standort der Schreinerei Spicher ist.

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